Nikola Tesla Kosmische Energie im Überfluss Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos, sauber und unbeschränkt. Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und vor allem kostenlos. Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld verkauft werden. Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus. Die Luft wäre nicht verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre...
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n Anbetracht der weltweiten Rohstoffprobleme und Umweltbelastungen wird es zwingend erforderlich, neue Wege mit rehabilitierenden Technologien zu beschreiten.
Ein wirkungsvoller Ansatz zu einer wirksamen Überleitung findet sich in den Arbeiten von Christian Fuger, der ein Verfahren erprobt hat, um Wasser in Gas umzuwandeln. Diese Methode kann leicht und problemlos in gängigen Verbrennungsmotoren installiert werden und sorgt auf diesem Weg für eine Einsparung des normalen Brennstoffs aus fossilen Energien von mind. 50 %. Christian Fuger stellt diese Verfahren bei einem Interview mit Uwe Behnken vor.
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http://www.stern.de/auto/fahrberichte/:Video-Auto-Luft/633020.html
Auto mit Luftantrieb Bei der französischen Welt-Autoshow in Paris haben Techniker das jüngste Null-Emmissions-Auto vorgestellt: das neue MDI-Automobil, ein Fahrzeug, das mit Luft fährt und daher die Umwelt nicht belastet. Komprimierte Luft, die mit Schläuchen in den Tank gefüllt wird, kann das Auto rund 200 Kilometer weit fahren lassen. Eine Tankfüllung kostet fast nichts und verursacht auch keine Umweltverschmutzung, berichtet BBC-Online.
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